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2010
marvellous masken photobuch mit 60 abbildungen u. zwei essays details hier "selten habe ich ein buch so schnell nach dem erscheinen bestellt." (Aebby Huber, mai 2010) 21.11.2010-21.01.2011 ausstellung des buchs sowie ausgewählter maskendrucke essBar, stadtteilcafé siegen fischbacherberg, schweriner str. 23 passend zur ausstellung "die stadt ist ein geist" liest Crauss gedichte zu bildern und ausschnitte aus seinem essay vor, den er für das buch verfasst hat, 01.05.-04.07.2010 ausstellung des buchs sowie ausgewählter maskendrucke im schaufenster des antiquariats nassauer, kölner str. 13 in siegen |
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2009
durchgehende bildgestaltung der kritischen ausgabe, zeitschrift für germanistik u. literatur, frühjahr 2009: europa. 2002
titelbild für die kritische ausgabe, zeitschrift für germanistik u. literatur, frühjahr 2002: frauen
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2008 15.10.-02.12. die stadt ist ein geist. fotografie und poesie in der galerie des käthe-kollwitz-gymnasiums rostock-dierkow
Achim Zinkann: aus der eröffnungsrede zur ausstellung:
eine legitimation der fotografie in der mediengesellschaft einfordern oder liefern heisst, mit schwung weit offene türen einrennen. die fotografie als medium ist noch relativ jung und als kunstgattung erst seit der 1. hälfte des vorigen jahrhunderts anerkannt (werkbundausstellung). Walter Benjamin: das kunstwerk im zeitalter seiner technischen reproduzierbarkeit (neben Barthes eines „der“ standardwerke); Roland Barthes, die helle kammer. bemerkung zur photographie. das bild entsteht im auge des betrachters, aber vorher muss es durch das auge des künstlers (Picasso), und hier zudem durch die linse der kamera in einem vormals optisch-chemischen, nun optisch-elektronischen prozess. der kunsttheoretiker Karl Pawek in seinem buch „das optische zeitalter“: der künstler erschafft die wirklichkeit, der fotograf sieht sie. s/w-fotografien, die, so Honnef durch die reduktion auf das schwarz-weiss-grau hyperrealistisch wirken. das urteil wird dem betrachter überlassen! marvellous erarbeitet mit einer minolta dynax7, digitale spiegelreflexkamera mit festbrennweiten-wechselobjektiven [bis 2010] stadtbilder, landschaften, portraits mit masken. personen finden sich nur in den portraits, die stadtbilder sind ohne menschen, aber mit anlehnungen an menschliches handeln, spuren sind erkennbar, so der dichter Crauss; und damit sind sie menschen vorhanden aber nicht sichtbar, geistern gleich. portrait und maske mag sein die anonymität moderner existenz, spannungsgeladen das nebeneinander von portrait und maske, übergänge verschwimmen, phänomen und vision sind nicht klar zu trennen, ein vexierspiel von eikon, eidolon und eidea, das vor dem geistigen, inneren auge geschaute. (eikon εικων = bild, abbild, portrait / eidolon = bild, trug-, zerrbild / eidea = bild, vor dem inneren auge geschautes, idee, vision |
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2006 / 2007
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